Küchen- und Gerätetrends: Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Küchen werden ständig weiterentwickelt, nicht nur was die Elektrogeräte angeht. Auch bei Scharnieren, Auszügen und vielen anderen Details bei Küchenmöbeln und Materialien gibt es ständig wissenswerte Neuigkeiten. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden und sind eine erstklassige Quelle für aktuelle Nachrichten rund um moderne Einbauküchen.

Spülstein aus weißer Keramik

So ein Keramikspülstein ist nicht ohne Grund ein Markenzeichen traditioneller Landhausküchen. Er ist für das Landleben wie geschaffen, da unerschütterlich. Allein Stöße großen Kochgeschirrs nimmt er ohne Schäden hin. Sie können ihn buchstäblich mit der Drahtbürste schrubben – er verträgt so ziemlich alles.

Doch so ein Spülstein aus massiver Keramik wiegt natürlich einiges. Und weil seine Frontschürze vorne herausragt, wird er auch nicht einfach auf die Arbeitsplatte aufgesetzt. Bedeutet: Damit Ihr Spülstein am Ende fest und sicher sitzt, brauchen Sie Profis, die sorgfältig messen und exakt montieren. Sprechen Sie uns an!

Edle Dünnplattenoptik

Wenn Einbauküchen edel aussehen sollen, darf nichts wuchtig wirken. Klotzige Arbeitsplatten werden in solchen Fällen gerne durch dünne Tischplatten ersetzt, die trotzdem enorm robust sind. Wer sich für seine Küche eine sogenannte „Slim-Line“-Arbeitsplatte wünscht, kann mittlerweile aus verschiedenen Materialien wählen.

Glas macht sich natürlich besonders gut, ist als Küchen-geeignetes „Smart Glas“ auch kratzfest und stabil. Aber auch Quarzstein ist in 12 mm Stärke zu haben, nicht nur in 38 mm. Edle Dünnplattenoptik gibt es aber auch als hochwertige Schichtstoff-Vollkernplatte mit melamingebundenem Hochdrucklaminat oder genauso passgenau aus Keramikwerkstoff.

Stellen, legen, sitzen, liegen ...

Ja, es gibt sie wieder: die schon fast als spießig geltende Küchenbank. Dabei ist sie so ungeheuer praktisch! Sie dient als Abstellfläche für den Einkaufskorb, als Fußschemel oder Trittbrett, nicht zuletzt als Sitzfläche, und das in beliebiger Ausrichtung.

Gerade auch weil typische Küchenbänke ohne Lehnen sind, bleiben sie unter Augenhöhe und nehmen daher optisch nicht so viel Raum ein wie Küchenstühle. Die Küche wirkt viel weniger zugestellt. Und außerdem passen auf eine Küchenbank immer mehr Leute als gedacht – sie müssen nur eng zusammenrücken :-)

 

Gestaltung einer Appartmentküche

Wie integriert man eine Küche optimal in eine 1-Zimmer-Wohnung? – Auf keinen Fall so, indem man alle Möbel an die Wände stellt! Besser ist es, den Raum aufzuteilen und abgegrenzte Bereiche zu schaffen für Kochen, Arbeiten, Freizeit und Schlafen.

Das abgebildete Küchenbeispiel zeigt, wie sich die Zeile einer L-Küche als Raumteiler nutzen lässt – samt Oberschränken! Denn auch für so eine Anordnung bieten die Küchenhersteller inzwischen funktionale und stabile Lösungen. Gerne zeigen wir Ihnen mehr!

Teppanyaki in der eigenen Küche

Wer gerne japanisch isst, kennt die heiße Metallplatte längst: Auf dem Teppanyaki-Grill lassen sich Fisch, Fleisch und Gemüse schnell, heiß und fettarm anbraten und garen. In der spanischen Küche ist so ein Kochgerät als „Plancha“ bekannt.

Wenn auch Sie in dieser Art braten möchten, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Es gibt Kochfeld-Systeme, bei denen eine Teppanyaki-Platte bereits integriert ist. Dazu empfehlen wir einen leistungsstarken, aber leisen Dunstabzug oder eine Muldenlüftung.

Das schwarze Brett

Vielleicht haben ja auch Sie ein geeignetes Stück freier Wand in der Küche? Die Rede ist vom "Schwarzen Brett" – nur ohne Brett ;-), stattdessen einfach mit Farbe. Voraussetzung ist natürlich, dass die Wand untapeziert ist, idealerweise verputzt, ohne Rigips. Andernfalls brauchen Sie doch ein extra Brett. Das oder die Wand lässt sich nämlich mit Tafelfarbe in eine Tafel verwandeln, auf die man mit Kreide schreiben kann.

So schnell bastelt man sich eine stromsparende Kommunikationszentrale in die Küche :-D Ideal dafür ist auch die Kühlschranktür, gerade wenn es darum geht, festzuhalten, was im Kühlschrank fehlt. Dafür benötigen Sie aber eine extra Kühlschranktür-Tafelfarbe. Die man für Wände und Bretter verwenden kann, ist ungeeignet. Fragen Sie am besten im Baumarkt nach, im Farbenfachgeschäft oder auch direkt bei uns!

Geschirrspülerpflege bei Öko-Tabs

Nutzen Sie in Ihrem Geschirrspüler Öko-Tabs oder Öko-Pulver? Daran kann es liegen, wenn auf dem Geschirr ein weißer Kalkschleier zurückbleibt. Umweltfreundliche Tabs und Pulver sind nämlich frei von synthetischen Enthärtern. Stellen Sie in diesem Fall den Ionenaustauscher in Ihrer Maschine höher ein als vorgegeben und füllen das Regeneriersalz regelmäßig auf. Sind es nur einzelne, abgegrenzte Kalkflecken, braucht es mehr Klarspüler. Zeigt sich ein blaugrauer, schlieriger Belag, ist der Klarspüler zu hoch dosiert.

Platzsparende Kopffreihaube

Falls Sie es schon immer wissen wollten: Was ist eigentlich eine Kopffreihaube? – So bezeichnet man die Art von Dunstabzügen, die schräg an der Rückwand hinter dem Kochfeld angebracht wird. Ideal, wenn man nachträglich noch einen Dunstabzug installieren will und keinen Platz für eine Unterbauhaube hat, weil man auf den Oberschrank, der dann ggf. weichen müsste, nicht verzichten kann. Wie schick sowas aussehen kann, sehen Sie auf diesem Foto. Es gibt aber noch viele andere Designs. Fragen Sie einfach unverbindlich nach!​

Nudeln aus Fernost

„Ramen“, das ist kein Schreibfehler, sondern dicke weiche Nudeln und Nudelsuppen aus Japan. In Wirklichkeit stammen die Weizennudeln aus China, aber die Japaner haben Köstliches daraus gemacht. In allen Großstädten der Welt schießen entsprechende Nudelbars aus dem Boden, die solche würzigen Suppen anbieten.

Gerade die Würze ist es, die Ramen ausmacht: Basis ist eine gute Fleisch- oder Hühnerbrühe, die mit einer Würzsauce versehen wird. Bei Shoyu-Ramen spielt japanische Sojasauce die Hauptrolle, bei Miso eine Paste aus fermentierten Sojabohnen. Shio arbeitet mit Salz und hat als Basis ab und an auch eine Brühe aus Fisch oder Meeresfrüchten. Tonkotsu-Ramen wird milchig-cremig durch das lange Auskochen von Schweineknochen.

Hygienischer Kühlschrank

Mindestens ein Mal im Monat sollte der Kühlschrank mit Seifenwasser (Kernseife oder Spüli) feucht ausgewischt werden. Alle paar Monate sollten auch die Kühlschrank-Dichtungen dran kommen, denn auf dem Gummi fühlen Keime sich besonders wohl. Anstelle von Seifenwasser eignen sich auch Zitronensaft oder aufgelöste Zitronensäure. Zitrone wirkt genauso desinfizierend wie alkoholhaltige Einwegtücher, die im Drogeriemarkt angeboten werden.

Kompetenz. Tradition. Persönlichkeit.
Materialien. Handwerk. Heimat.
Identität. Erfahrung. Leidenschaft. Weitblick.
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